Trucha asalmonada con coliflor, mantequilla de perejil y almendras tostadas
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Lachsforelle mit Blumenkohl und Mandeln

Einleitung

Dieses Rezept kombiniert saftige Lachsforelle mit Blumenkohl, Petersilienbutter und gerösteten Mandeln. Das Gericht ist unkompliziert, wirkt auf dem Teller aber elegant und ausgewogen.

Ich habe es mit sehr frischem Fisch vom Wochenmarkt zubereitet und die Mengen für eine Person angepasst, damit der Fisch saftig bleibt und der Blumenkohl noch angenehm Biss hat.

Herkunft und Inspiration

Die Idee basiert auf einer klassischen mitteleuropäischen Kombination aus Fisch, Butter, frischen Kräutern und Mandeln.

In meiner Version bleibt diese Schlichtheit erhalten, wird aber etwas moderner angerichtet. Der Blumenkohl passt besonders gut, weil er einen Teil der Petersilienbutter aufnimmt und einen schönen Kontrast zur zarten Textur des Fisches bildet.

Zutaten

  • Für 1 Person
  • ca. 350 g Lachsforelle
  • 200–250 g Blumenkohl
  • 25 g Butter
  • 1 EL frisch gehackte Petersilie
  • 1–2 EL Mandelblättchen
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • einige Tropfen Zitronensaft
  • 1 TL Olivenöl

Zubereitung Schritt für Schritt

1. Blumenkohl vorbereiten

Blumenkohl waschen und in kleine Röschen teilen.

In Salzwasser etwa 6–8 Minuten garen, bis er weich, aber noch leicht bissfest ist.

Sehr gut abtropfen lassen und warm halten.

2. Mandeln rösten

Die Mandelblättchen ohne Öl in eine trockene Pfanne geben.

Bei mittlerer Hitze 2–3 Minuten unter ständigem Bewegen leicht goldbraun rösten.

Sofort aus der Pfanne nehmen, da sie schnell verbrennen können.

3. Fisch braten

Die Lachsforelle mit Küchenpapier gut trocken tupfen und mit Salz, schwarzem Pfeffer und ein paar Tropfen Zitronensaft würzen.

Eine Pfanne mit etwa 1 TL Olivenöl erhitzen. Den Fisch, falls vorhanden, zuerst auf der Hautseite hineinlegen.

Bei mittlerer Hitze etwa 4–5 Minuten braten, vorsichtig wenden und je nach Dicke weitere 2–4 Minuten garen.

Das Innere soll saftig bleiben und sich leicht in Lamellen teilen lassen.

4. Petersilienbutter zubereiten

Butter in einer kleinen Pfanne oder einem Topf bei niedriger Hitze schmelzen.

Gehackte Petersilie zugeben und etwa 30 Sekunden verrühren. Die Petersilie nicht verbrennen lassen.

Zum Schluss nach Wunsch einige Tropfen Zitronensaft zugeben.

5. Blumenkohl vollenden

Einen kleinen Teil der Petersilienbutter über den warmen Blumenkohl geben und vorsichtig mischen, bis er leicht glänzt.

6. Anrichten

Den Blumenkohl zunächst auf einer Seite des Tellers anrichten. Die Lachsforelle leicht daran anlehnen oder daneben platzieren.

Mit Petersilienbutter, gerösteten Mandeln und etwas frischer Petersilie abschließen. Nach Wunsch einige Tropfen Zitrone hinzufügen.

Optionen und Anpassungen

Knoblauch optional

Dieses Rezept braucht keinen Knoblauch. Butter, Petersilie und Zitrone geben bereits ausreichend Aroma.

Option mit Thermomix®

Der Blumenkohl kann im Varoma gedämpft werden. Auch die Petersilienbutter lässt sich im Mixtopf zubereiten, für eine einzelne Portion ist eine kleine Pfanne jedoch meist praktischer.

Klassische Zubereitung

Für eine Person ist die Zubereitung in Pfanne und Topf besonders unkompliziert und gibt die beste Kontrolle über den Garpunkt des Fisches.

Praktische Alternativen

  • Lachsforelle → Lachs
  • Mandelblättchen → gehackte Haselnüsse
  • Petersilie → Dill
  • Blumenkohl → Brokkoli oder Bimi

Bei Lachs können je nach Dicke ein bis zwei zusätzliche Minuten Garzeit nötig sein.

Anrichten und Servieren

Für eine klare Präsentation einen hellen Teller verwenden und etwas freie Fläche lassen. Den Blumenkohl als Teil der Basis anrichten, den Fisch leicht schräg darauflegen und mit Mandeln, frischer Petersilie und etwas Butter abschließen.

Was ich bei diesem Rezept gelernt habe

Die Frische des Fisches macht einen deutlichen Unterschied. Besonders wichtig ist, ihn nicht zu lange zu garen. Bei einem dicken Stück ist es besser, den Fisch vom Herd zu nehmen, solange die Mitte noch leicht saftig ist.

Die Mandeln bringen Textur und machen aus einer sehr einfachen Zubereitung ein deutlich vollständigeres Gericht.

Aufbewahren und Aufwärmen

Kühlschrank: bis zu 1 Tag.

Einfrieren: nach dem Garen nicht empfohlen, da die Textur des Fisches leiden kann.

Aufwärmen: vorsichtig in der Pfanne oder bei niedriger Temperatur im Ofen erwärmen, damit der Fisch nicht austrocknet.

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